FAQs

Fragen und Antworten

Lebensmittelliste

Diese stammen ebenfalls vom Deutschen Bundeslebensmittelschlüssel. Gemessen werden dabei immer Durchschnittsgerichte.

Es wird bestimmt durch die Menge die normalerweise zu sich genommen wird. Zum Beispiel Kaugummi und ein Glass Coca Cola. Beide haben vielleicht den gleichen Zuckergehalt (ca. 10%) aber die absolute Menge die dabei aufgenommen wird ist unterschiedlich:

1 Kaugummi:  3g, wovon 0.3g Zucker ist.   >> totale Aufnahme: 0.3g Zucker;
1 großes Glass Coca Cola: 500ml, wovon 50g Zucker ist.   >> totale Aufnahme: 50g Zucker.

Es ist natürlich die Menge, der in dem Fall schlechten Inhaltsstoffe, die wir berücksichtigen müssen.
Einige Tropfen Schokoladen-Soße zum Eis haben im Vergleich zu einer halben Tafel Schokolade einfach unterschiedliche Auswirkungen auf unseren Körper, auch wenn die Inhaltsstoffe identisch sind.

Nutrition Sensor / Ernährung

Diese stammen ebenfalls vom Deutschen Bundeslebensmittelschlüssel. Gemessen werden dabei immer Durchschnittsgerichte.

Um die richtige Nährstoffzufuhr für eine gute Gesundheit zu gewährleisten, sollte sowohl jede Ernährungsumstellung, als auch das Weglassen von bestimmten Lebensmittelgruppen gut überlegt sein. Wir empfehlen deshalb dem Kunden, eine qualifizierte Ernährungsberatung heranzuziehen, die Sie neben der IgG Ergebnisse auch mit weiterer Ernährungsberatung unterstützt. Es wird zusätzlich empfohlen die Lebensmittel reichlich zu variieren. Durch den Verzehr von einer Vielzahl an Lebensmittel, wird die Reichweite von wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen in der Ernährung erhöht und die Gefahr von Intoleranz gegenüber einzelnen Lebensmitteln, verringert.

Wir haben die libanesische Küche bisher nicht berücksichtigt. Wenn wir alle Informationen darüber erhalten könnten, würden wir auch diese berücksichtigen.

Bitte beachten Sie, dass wir nicht nur alles über diese Gerichte wissen müssen, sondern auch alle Zutaten und Mengen an Nährstoffen. Wenn Sie uns helfen diese Informationen zu sammeln, können wir die Lebensmittel-Liste anpassen.

Je nach Genetik wird die Kalorienreduktion stärker (dann gibt es weniger Sport) oder schwächer (dann gibt es mehr Sport) eingestellt. Ergibt die Kalorienreduktion zum Beispiel 400kcal und der Grundumsatz ohne Sport ist 1500kcal, wird wie folgt gerechnet:

  1. Man nimmt den Grundumsatz beim Zielgewicht, der oft niedriger ist als der derzeitige Grundumsatz. Zum Beispiel: 1300kcal und rechnet den Sport zum Gewicht halten dazu. Z.B. 100kcal = 1400kcal.
  2. Man teilt diese Zahl in 20 Artikel, um die Kalorienmenge eines Artikels zu ermitteln. Das wäre hier: 1400kcal/20 = 70kcal.
  3. Dann nimmt man den derzeitigen Grundumsatz abzüglich der Kalorienreduktion: 1500-400 = 1100kcal
  4. Dann rechnet man wie viele Artikel das ergeben würde: 1100 / 70 = 15.7 Artikel = 16 Artikel zum Abnehmen.
  5. Das bedeutet dann: 16 Artikel zum Abnehmen, 20 zum Gewicht halten und die Zwei Anpassungswochen sind zwei Mittelwerte zwischen 16 und 20.

Weight Sensor / Gewicht

Diese stammen ebenfalls vom Deutschen Bundeslebensmittelschlüssel. Gemessen werden dabei immer Durchschnittsgerichte.

Grundsätzlich analysieren wir acht Gene, was zu 6561 verschiedenen genetischen Profilen führt. Bei jeder Person unabhängige Variation in den Bereichen:

• Fettempfindlichkeit
• Kohledrahtempfindlichkeit
• Intensität des Hungergefühls
• Identität Sättigungsgefühls
• Tendenz Kalorien reich zu essen
• Tendenz Snacks zu essen
• Stärke des Jojo-Effekt
• Tendenz Fett um die Organe abzulagern
• Effektivität von Sport zum Abnehmen
• Effektivität von Kalorienreduktion zum Abnehmen
• Tendenz Muskelmasse zu verlieren

Es gibt also 6561 verschiedene Ergebnismöglichkeiten anhand der Balken, also hat praktisch jede Person ein einzigartiges Ergebnis. Zusätzlich werden die Zahlen iim Analysebericht noch an das Körpergewicht und den Grundumsatz angepasst.
Beobachtet man nur die Ernährungsverteilung kommen wir auf acht verschiedene Typen.

Allerdings wird die Ernährung dann auch noch von dem Grundumsatz sowie dem Verhältnis zwischen Abnehmen durch Kalorienreduktion und Abnehmen durch Sport stark beeinflusst. Somit isst praktisch jeder anders, auch wenn mehrere Personen die Makronährstoffe – Verteilung von zum Beispiel 49% /31% /20% haben.

Auch durch zu viel Eiweiß wird man übergewichtig, also ist die Eiweißmenge zu regulieren. Es gibt genügend Fälle wobei möchtegern-Bodybilder zwar 6 Mal am Tag einen Eiweiß-shake trinken, aber kaum trainieren und deshalb zunehmen. Der Abnehmerfolg kann nur gewährleistet werden, wenn die Menge an den Makronährstoffen im richtigen Verhältnis gehalten wird. Wenn sie davon abweichen können wir nicht sagen, wie sich das auswirken wird, da das nicht untersucht wurde.

Um die richtige Nährstoffzufuhr für eine gute Gesundheit zu gewährleisten, sollte sowohl jede Ernährungsumstellung, als auch das Weglassen von bestimmten Lebensmittelgruppen gut überlegt sein. Wir empfehlen deshalb dem Kunden, eine qualifizierte Ernährungsberatung heranzuziehen, die Sie neben der IgG Ergebnisse auch mit weiterer Ernährungsberatung unterstützt. Es wird zusätzlich empfohlen die Lebensmittel reichlich zu variieren. Durch den Verzehr von einer Vielzahl an Lebensmittel, wird die Reichweite von wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen in der Ernährung erhöht und die Gefahr von Intoleranz gegenüber einzelnen Lebensmitteln, verringert.

Es wird bestimmt durch die Menge die normalerweise zu sich genommen wird. Zum Beispiel Kaugummi und ein Glass Coca Cola. Beide haben vielleicht den gleichen Zuckergehalt (ca. 10%) aber die absolute Menge die dabei aufgenommen wird ist unterschiedlich:

1 Kaugummi:  3g, wovon 0.3g Zucker ist.   >> totale Aufnahme: 0.3g Zucker;
1 großes Glass Coca Cola: 500ml, wovon 50g Zucker ist.   >> totale Aufnahme: 50g Zucker.

Es ist natürlich die Menge, der in dem Fall schlechten Inhaltsstoffe, die wir berücksichtigen müssen.
Einige Tropfen Schokoladen-Soße zum Eis haben im Vergleich zu einer halben Tafel Schokolade einfach unterschiedliche Auswirkungen auf unseren Körper, auch wenn die Inhaltsstoffe identisch sind.

Das Rezeptbuch ist als Alternativ-Ernährungsplanung zu sehen und kann nicht mit den Artikeln kombiniert werden. Bitte entweder Rezeptbuch ODER Portal ODER Artikelsystem verwenden. Ein Mischen ist nicht möglich, da alles aus einem anderen Rechen-System basiert.

Eine Studie (Robertaille 2003) hat ein interessantes Experiment durchgeführt: mehr als 700 Menschen haben mehr Fett und Kalorien für eine gewisse Zeitspanne lang gegessen. Wenig überraschend war, dass mache von ihnen zugenommen haben. Was aber interessant war ist, dass manche dagegen resistent waren (nicht zugenommen haben). Heute wissen wir auch (durch Replikationsstudien) warum. Gene steuern wie viel Fett wir aus der Nahrung aufnehmen. Hat der Körper genug Fett, bleibt der Rest im Darm und wird nicht aufgenommen. Die Menschen, die bei mehr Fett in der Nahrung nicht zunehmen, haben diesen genetischen Schutz. Die Menschen, die dabei zunehmen haben Variationen in den Genen, die deren Funktion stören. Ähnlich ist es bei Kohlenhydraten. Wir können also herausfinden: ist Fett in der Nahrung eine der Ursachen von Übergewicht? Wenn die Antwort nein ist, kann man mehr Fett essen, muss aber die Kohlenhydrate reduzieren. Man isst also das, was bei einem selbst NICHT zu Übergewicht führt und weniger von dem, was problematisch ist. Durch eine Genanalyse finden wir auch heraus, was effektiver ist: Sport oder weniger Essen? Und wir machen mehr von dem was besser funktioniert. Dadurch, dass Jeder genau das macht, was bei ihm am besten funktioniert, ist diese Gewichtsreduktion effektiver. In unseren eigenen Studie haben wir die Effektivität von allgemeiner Ernährungsberatung und unserem Programm verglichen.

Das Ergebnis war 2,4 mal mehr Gewichtsreduktion, was durch Masterarbeiten und Studien ebenfalls ermittelt wurde.

Wir haben die libanesische Küche bisher nicht berücksichtigt. Wenn wir alle Informationen darüber erhalten könnten, würden wir auch diese berücksichtigen.

Bitte beachten Sie, dass wir nicht nur alles über diese Gerichte wissen müssen, sondern auch alle Zutaten und Mengen an Nährstoffen. Wenn Sie uns helfen diese Informationen zu sammeln, können wir die Lebensmittel-Liste anpassen.

Derzeit gibt es über 100 Gene, die im Zusammenhang mit Übergewicht zu sein scheinen. Diese Gene sind im Blutzuckermechanismus, in den Mechanismen des Fett-Speicherns und dergleichen involviert und können bei sehr selten auftretenden Gendefekten zu gravierenden Übergewicht führen. Kritiker, die sich auf diesem Level in der Übergewichtsgenetik auskennen sprechen eben von diesen über 100 Genen. Nun ist es bei dem Großteil dieser Gene so, dass sie eine starke/krankhafte Veranlagung zu Übergewicht auslösen können. Würde man nun diese 100 Gene testen (und hier gibt es sicherlich noch einige nicht entdeckte Gene, die auch eine Rolle spielen) könnte man am Ende eine relativ genaue Aussage zur genetischen Neigung von Übergewicht machen. Das war es dann aber auch schon. Man kann leider nur sagen: du hast eine schwere genetische Veranlagung zu Übergewicht. Mehr Information und Nutzen bekommt man aus einer solchen Analyse nicht. Was Kritiker meistens nicht verstehen ist, dass uns nicht die Neigung zu Übergewicht interessiert (das kann einem der Spiegel meistens schon sagen), sondern wie der Körper auf bestimmte Umwelteinflüsse reagiert. Und dabei sind es derzeit acht relevante genetische Variationen, die hier eine Rolle spielen.

Je nach Genetik wird die Kalorienreduktion stärker (dann gibt es weniger Sport) oder schwächer (dann gibt es mehr Sport) eingestellt. Ergibt die Kalorienreduktion zum Beispiel 400kcal und der Grundumsatz ohne Sport ist 1500kcal, wird wie folgt gerechnet:

  1. Man nimmt den Grundumsatz beim Zielgewicht, der oft niedriger ist als der derzeitige Grundumsatz. Zum Beispiel: 1300kcal und rechnet den Sport zum Gewicht halten dazu. Z.B. 100kcal = 1400kcal.
  2. Man teilt diese Zahl in 20 Artikel, um die Kalorienmenge eines Artikels zu ermitteln. Das wäre hier: 1400kcal/20 = 70kcal.
  3. Dann nimmt man den derzeitigen Grundumsatz abzüglich der Kalorienreduktion: 1500-400 = 1100kcal
  4. Dann rechnet man wie viele Artikel das ergeben würde: 1100 / 70 = 15.7 Artikel = 16 Artikel zum Abnehmen.
  5. Das bedeutet dann: 16 Artikel zum Abnehmen, 20 zum Gewicht halten und die Zwei Anpassungswochen sind zwei Mittelwerte zwischen 16 und 20.

Die sogenannte Kalorienbilanz ging davon aus. Das Konzept war immer: wenn 2000 kcal die Lippen passieren und nur 1500 verbrannt werden, muss man 500 kcal zunehmen. Aus der Genetik wissen wir nun, dass es leider komplexer ist. Eventuell sind diese 500 Extrakalorien in Form von Fett und der Körper nimmt sie aufgrund von genetischer Regulation gar nicht erst auf. Das haben wir ja in den Studien zur Fettempfindlichkeit deutlich gesehen. Auch ist ein Kaloriendefizit durch Sport nicht bei allen Menschen gleich. Aus der Genetik wissen wir (und Sportstudiobesitzer bestätigen uns dies regelmäßig), dass wenn zwei Freunde zusammen ins Sportstudio gehen um abzunehmen und sie genau dieselbe sportliche Betätigung durchführen, der Erfolg bei den Beiden um bis zu dem Faktor drei schwanken kann. Für jedes Kilo das eine Person abnimmt, nimmt der Andere also bis zu 3 kg ab. Auf dem Papier gerechnet würde man annehmen, dass beide dasselbe Kaloriendefizit erzeugt haben, da sie ja an den Maschinen dieselbe Kalorienzahl aufgewendet haben. Ähnlich ist es bei weniger Essen. Manche Menschen bleiben energetisch und gewinnen die Energie effektiv aus dem Speichern. Andere gehen vom Stoffwechsel in einen Sparmodus, senken den Grundumsatz und somit die Menge an Kalorien die sie über den Tag verbrauchen. Durch den Sparmodus reduziert sich die Effektivität des Gewichtsverlustes.

Weder weniger, noch mehr. Es ist das Zusammenspiel von Genen und Umwelt, das den Einfluss ausmacht. Ein einfaches Beispiel: Laktoseintoleranz, eine genetische Erkrankung. Durch eine Genmutation kann Laktose/Milch nicht verdaut werden. Der Gendefekt alleine löst keine Beschwerden aus, solange die Umwelt keine Milch zur Verfügung stellt. Genau so löst Milch alleine keine Probleme aus, solange kein Gendefekt vorliegt. Man kann also nicht sagen was mehr eine Rolle spielt: Gendefekte oder Umwelt. Es ist die (falsche) Kombination der Beiden. Und das genau ist die Chance. Wir wissen wie die Gene aussehen und können nun die Umwelt danach formen, damit sie die Problematik der Gene neutralisieren (keine Laktose trinken).

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