Chromosomenstörungen haben Konsequenzen

Eine Trisomie liegt vor, wenn einige oder sogar alle unsere Körperzellen nicht den gewöhnlichen doppelten, sondern einen dreifachen Chromosomensatz beinhalten. Dies kann verschiedenste Folgen nach sich ziehen – abhängig davon, welches unserer 23 Chromosomenpaare eine Anomalie aufweist.

Häufig tritt beispielsweise eine Verdreifachung des 21. Chromosoms auf (Trisomie 21), welche auch Down-Syndrom genannt wird und schätzungsweise eines von 700 Neugeborenen betrifft. Neben den bekannten autosomalen (nicht-geschlechtlichen) Chromosomenstörungen, wie dem Pätau-Syndrom (Trisomie 13) oder dem Edwards-Syndrom (Trisomie 18), gibt es auch Anomalien bei unseren beiden Geschlechtschromosomen, die das Geschlecht des Fötus bestimmen (weiblich: XX; männlich: XY). Dazu gehören das Turner-Syndrom (Monosomie X) mit nur einem X-Geschlechtschromosom bei Mädchen, das Klinefelter-Syndrom bei Jungen (XXY), das Triple-X-Syndrom (Trisomie X) bei Mädchen und das XYY-Syndrom bei Jungen.

Gewissheit durch einen nicht-invasiven pränatalen Test

Heutzutage ermöglicht die Pränataldiagnostik vor der Geburt festzustellen, ob beim Fötus eine Trisomie existiert. Eine Methode hierfür ist z.B. eine Fruchtwasseruntersuchung, allerdings mit der Gefahr, die werdende Mutter zu belasten und das Risiko für eine Fehlgeburt zu vergrößern.

Deshalb empfehlen wir, nicht-invasive Verfahren, wie sie bei unserem Trisomy Sensor angewandt werden, vorzuziehen.

Wie funktioniert unser Trisomy Sensor?

Mit unserem Trisomy Sensor untersucht unser Labor die eingeschickte Blutprobe auf die besonders häufig auftretenden Chromosomenstörungen Trisomie 13, 18 und 21 sowie Anomalien der Geschlechtschromosomen.

Da es sich um einen nicht-invasiven Test handelt, stellt die Untersuchung weder für die werdende Mutter noch für das ungeborene Kind ein Risiko dar.

Die Analyseresultate werten wir in einem übersichtlichen schriftlichen Bericht aus, der die wichtigsten Informationen detailliert erklärt.

In diesem Rahmen ermöglicht unser Trisomy Sensor, erwartbare Fehlbildungen frühzeitig festzustellen und mithilfe geeigneter Maßnahmen die Entwicklung betroffener Kinder zu verbessern.

Trisomy Sensor im Überblick

  • Untersuchung auf Trisomie 13, 18 und 21
  • Überprüfung auf Anomalien der Geschlechtschromosomen
  • Aussagekräftige Resultate ab der 10. Schwangerschaftswoche
  • Risikofreies Analyseverfahren
  • Verlässliche & ISO-zertifizierte Testdurchführung durch unser Labor
  • Ausführliche Auswertung der Analyseergebnisse

DEMO – Pregnancy Sensor

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Hier können Sie sich eine Demo-Analyse anschauen!

Sobald Ihre Genanalyse erfolgreich abgeschlossen ist und von einem Wissenschaftler geprüft wurde, werden die Daten in einem verständlichen Bericht zusammengestellt – ähnlich wie in diesem Demo dargestellt wird. Die wissenschaftlichen Hintergrundinformationen zu den Genen mit dem Laborergebnis werden in diesem Bericht veröffentlicht.

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